
Fun-Thread
Moderator: coolmann
djmachtyII hat geschrieben:zu geil http://youtube.com/watch?v=yZW4ArUKuzg
http://youtube.com/watch?v=YIQdp2swGj8& ... ed&search=

Standesgemäßes Ableben.........
1. Der Gärtner beißt ins Gras.
3. Der Koch gibt den Loeffel ab.
4. Der Turner verreckt.
5. Den Elektriker trifft der Schlag.
6. Der Pfarrer segnet das Zeitliche.
7. Der Spachtelfabrikant kratzt ab.
8. Der Schaffner liegt in den letzten Zügen.
9. Der Beamte entschläft sanft.
10. Der Religiöse muss dran glauben.
11. Der Zahnarzt hinterlasst eine schmerzliche Luecke.
12. Der Gemüsehändler schaut sich die Radieschen von unten an.
13. Der Fechter springt über die Klinge.
14. Die Putzfrau kehrt nie wieder.
15. Der Anwalt steht vor dem jüngsten Gericht.
16. Der Autohändler kommt unter die Räder.
17. Der Kfz-Mechaniker schmiert ab.
18. Der Förster geht in die ewigen Jagdgründe ein.
19. Der Gynäkologe scheidet dahin.
20. Der Schornsteinfeger erbleicht.
21. Der Rabbi geht über den Jordan.
22. Der Optiker schließt für immer die Augen.
23. Der Eremit wird heim gerufen.
24. Der Tenor hört die Englein singen.
25. Der Spanner ist weg vom Fenster.
Und last, but not least:
26. Dolly Buster nippelt ab
- Sgt.4dr14n
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http://www.youtube.com/watch?v=BHO5tU3PHMw
Bitte an alle Ghettokids da draußen: Nicht zu ernst nehmen
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Aero_Kool hat geschrieben:Ich finde den "Schenkelklopf-Faktor" dadran echt gut.
Dass es kein Brüller ist, stimmt wohl.
Selbst der "Schenkelklopf-Faktor" geht gegen 0. Ich nehme mal an, dass Bettbepflanzung eben irgendein Schwulenausdruck aus dem Floristikgewerbe ist. Und selbst wenn nicht, es ist nicht lustig, wenn man sich vorstellt, dass man ein Bett bepflanzt.
- Sgt.4dr14n
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Gerichtsverhandlung
Richter: Wie heißen Sie?
Angek.: Anton Würmer.
R: Was sind Sie?
A: Suspensorium.
R Unterlassen Sie solche Witze!!!
A: Herr Richter, ich wollte mich nur fein ausdrücken. Ich bin Sackträger bei der Firma Biermann
R: Was ist ihr Vater?
A: Alles was auf den Tisch kommt!
R: Ich meine was ihr Vater von Beruf ist?
A: Bundesbahn- Wagenbüchsenschmierer
R: Die Lina Neuwert will von ihnen ein Kind haben?
A: Wird gemacht, Herr Richter, wo wohnt denn das Mädchen?
R: Lassen Sie die Witze; bekennen Sie sich der Vaterschaft schuldig?
A: Ja.
R: Wie steht es mit der Bezahlung?
A: Dafür nehme ich kein Geld, so was mache ich umsonst!
R: Haben Sie die Lina Neuwert allein gebraucht?
A: Nein, auch ihre Schwester!
R: Sie sind ein Schwein! Zum dritten mal stehen Sie jetzt nun wegen Alimenten vor Gericht. Nehmen Sie sich doch eine Frau!
A: Das habe ich getan, da kam ihr Mann dazu!
R: Vernehmen wir die Zeugin: Lina Neuwert, warum kommen Sie so spät?
Wann haben Sie die Ladung erhalten?
Zeugin: In der Nacht vom 1. zum 2. Oktober!
R: Sie verstehen mich falsch. Ich meine die Vorladung!
Z: Vier Wochen früher bei Müllers auf der Kegelbahn!
R: Was ist ihr Beruf?
Z: Dienstmädchen.
R: Ihr Alter?
Z: Mein Alter ist Schneider.
R: Quatsch. Ich meine wie alt Sie sind?
Z: 17 Jahre.
R: Also Frau Neuwert, wie hatte die Sache mit dem Angeklagten gelegen?
Z: Wir haben gestanden!
R: Machte der Angeklagte von vornherein den Eindruck?
Z: Nein, von hinten im Stehen!
R: Haben Sie sich gewehrt?
Z: Das konnte ich nicht!
R: Warum nicht?
Z: Mit der einen Hand musste ich mich am Zaun festhalten und mit der anderen den Rock hochhalten!
Die Verhandlung musste wegen überlautem Gelächter der Zuschauer unterbrochen werden!
Achtung Analfabeten hier kommt die Zynismuskeule.
[00:12] HitThat: so du pussycat
[00:12] HitThat: ich bin mal raus
[00:12] John Smith: habe spass
[00:13] John Smith: und viel glück
[00:13] John Smith: vg & hs
[00:13] HitThat: fg & hs wenn schon
[00:13] HitThat: das hat ja nichts mit vallen zu tun
[00:14] John Smith: vallen ?
[00:14] HitThat: jo, hinvallen
[00:14] John Smith: das soll viel heissen
[00:14] HitThat: ja..aber viel is ja vergangenheit von vallen...du wolltest mir doch sicher fiel sparß wünschen, oder?
[00:14] John Smith: achso
[00:14] John Smith: loooooool
[00:15] John Smith: ich lach mir grad nen ast
[00:15] John Smith: ja
[00:15] HitThat: hat auch lange genug gedauert:D
[00:15] John Smith: fiel glück und harbe spars
[00:15] John Smith: fg&hs
[00:15] HitThat: genau so:D
[00:15] John Smith: schreibt man glüg net hinten mit G ?
[00:15] HitThat: ne, glaube mit k
[00:15] John Smith: kommt mir komisch for mit dem CK
[00:15] John Smith: Glük ?
[00:15] HitThat: ja
[00:15] HitThat: so
[00:16] John Smith: oka
[00:16] HitThat: biß dann
[00:16] *** "HitThat" signed off at Sat Apr 14 00:16:55 2007.
[00:12] HitThat: so du pussycat
[00:12] HitThat: ich bin mal raus
[00:12] John Smith: habe spass
[00:13] John Smith: und viel glück
[00:13] John Smith: vg & hs

[00:13] HitThat: fg & hs wenn schon
[00:13] HitThat: das hat ja nichts mit vallen zu tun
[00:14] John Smith: vallen ?
[00:14] HitThat: jo, hinvallen
[00:14] John Smith: das soll viel heissen
[00:14] HitThat: ja..aber viel is ja vergangenheit von vallen...du wolltest mir doch sicher fiel sparß wünschen, oder?
[00:14] John Smith: achso

[00:14] John Smith: loooooool
[00:15] John Smith: ich lach mir grad nen ast
[00:15] John Smith: ja
[00:15] HitThat: hat auch lange genug gedauert:D
[00:15] John Smith: fiel glück und harbe spars
[00:15] John Smith: fg&hs
[00:15] HitThat: genau so:D
[00:15] John Smith: schreibt man glüg net hinten mit G ?
[00:15] HitThat: ne, glaube mit k
[00:15] John Smith: kommt mir komisch for mit dem CK
[00:15] John Smith: Glük ?
[00:15] HitThat: ja
[00:15] HitThat: so
[00:16] John Smith: oka
[00:16] HitThat: biß dann
[00:16] *** "HitThat" signed off at Sat Apr 14 00:16:55 2007.
Auto fahren macht ja schon viel Spaß. Am meisten Spaß macht jedoch das Essen im Auto. Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-In-Schaltern, speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant. Das Vergnügen an dieser Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert. Gegensprechanlage?
Meine Überzeugung nach hat sie diesen Namen deshalb bekommen, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.
"Hiere Bechelun hippe!" knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen - Sounds like Schellackplatte. Aus Erfahrung allerdings weiss ich, dass die Stimme (männlich? weiblich? ... wohl eher männlich?) am anderen Ende dieses Dosentelefons sich soeben nach meiner Bestellung erkundigt hat.
Jetzt einfach zu bestellen, wäre mir zu langweilig. Demzufolge stelle ich zuerst eine Frage:
"Haben sie etwas vom Huhn?"
Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer verständliches Wort, das aber eindeutig mit "...icken" endet. Ich antworte: "Später vielleicht, zunächst möchte ich doch lieber etwas essen."
Etwas lauter tönt es zurück: "SCHICKEN?"
Ich kann es mir nicht verkneifen: "Nein, ich würde es gleich selbst abholen."
Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir belustigt die genervte Visage des McKnecht vor. Als die Sprechpause zu lang werden droht, sage ich:
"Ach so, Sie meinen Chicken! Nö, lieber doch nicht. Haben sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen?"
"Hamburger?" fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück. Der Wahrheit entsprechend erwidere ich: "Nein, ich bin von hier. Aber hat das denn Einfluss auf meine Bestellung?"
"Wol-len Sie ei-nen H-a-m-b-u-r-g-e-r?"
"Jetzt beruhigen Sie sich mal! Ja, ich nehme einen."
"Schieß?"
"Stimmt, war sehr übel, nach der letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, ich denke, ich kann es bei ihnen wieder erneut riskieren."
Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid zu tun. Er kann ja nichts für den Job. Aber ich ja auch nicht ...
"Ob Sie KÄÄÄSE auf dem Hamburger möchten!?"
"Ah ja, gern. Ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeschmolzen."
Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher "Sicher doch" oder "*********" lautet, kann ich nun nicht exakt heraushören.
Deutlicher jedoch erklingt nun: "Was dazu?"
"Doch, ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen."
"Also Pommes?"
"Von mir aus auch die"
"Groß, mittel, klein?"
"Gemischt. Und zwar jeweils genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine."
"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN?"
Diese, wiederum sehr laut formulierte Frage, verstehe ich komischerweise klar und deutlich.
Sie verlangt unbedingt auch eine ehrliche Antwort: "Falls das die Bedingung ist, hier etwas zum Essen zu bekommen: Ja, also: Machen wir weiter?"
Die Stimme schnauft kurz und fragt: "Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"
"Ein schönes Entrecôte, blutig - also Englisch, könnte ich mir vorstellen und dazu ein Glas, wohltemperierten 1996er Spätburgunder, bitte"
"ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!"
"Machen Sie das, aber verschütten Sie dabei bitte nicht zu viel, von dem Wein."
"Schluss jetzt, Schalter zwei, vier Euro fünfzehn!"
Schon vorbei. Gerade, als es anfängt, lustig zu werden. Aber ich habe noch ein As im Ärmel. Ich zahle mit einem 200-Euroschein. "Tut mir leid, aber ich hab's nicht grösser."
PIEP!... Freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem."
Mit kaltem Blick lässt ein bemützter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen klappern.
Nicht mit mir, Freundchen! Ich will den Triumph! Zeit also fürs Finale:
"Kann ich eine Quittung bekommen?" fragte ich überfreundlich. "Ist ein Geschäftsessen."
Meine Überzeugung nach hat sie diesen Namen deshalb bekommen, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.
"Hiere Bechelun hippe!" knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen - Sounds like Schellackplatte. Aus Erfahrung allerdings weiss ich, dass die Stimme (männlich? weiblich? ... wohl eher männlich?) am anderen Ende dieses Dosentelefons sich soeben nach meiner Bestellung erkundigt hat.
Jetzt einfach zu bestellen, wäre mir zu langweilig. Demzufolge stelle ich zuerst eine Frage:
"Haben sie etwas vom Huhn?"
Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer verständliches Wort, das aber eindeutig mit "...icken" endet. Ich antworte: "Später vielleicht, zunächst möchte ich doch lieber etwas essen."
Etwas lauter tönt es zurück: "SCHICKEN?"
Ich kann es mir nicht verkneifen: "Nein, ich würde es gleich selbst abholen."
Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir belustigt die genervte Visage des McKnecht vor. Als die Sprechpause zu lang werden droht, sage ich:
"Ach so, Sie meinen Chicken! Nö, lieber doch nicht. Haben sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen?"
"Hamburger?" fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück. Der Wahrheit entsprechend erwidere ich: "Nein, ich bin von hier. Aber hat das denn Einfluss auf meine Bestellung?"
"Wol-len Sie ei-nen H-a-m-b-u-r-g-e-r?"
"Jetzt beruhigen Sie sich mal! Ja, ich nehme einen."
"Schieß?"
"Stimmt, war sehr übel, nach der letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, ich denke, ich kann es bei ihnen wieder erneut riskieren."
Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid zu tun. Er kann ja nichts für den Job. Aber ich ja auch nicht ...
"Ob Sie KÄÄÄSE auf dem Hamburger möchten!?"
"Ah ja, gern. Ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeschmolzen."
Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher "Sicher doch" oder "*********" lautet, kann ich nun nicht exakt heraushören.
Deutlicher jedoch erklingt nun: "Was dazu?"
"Doch, ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen."
"Also Pommes?"
"Von mir aus auch die"
"Groß, mittel, klein?"
"Gemischt. Und zwar jeweils genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine."
"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN?"
Diese, wiederum sehr laut formulierte Frage, verstehe ich komischerweise klar und deutlich.
Sie verlangt unbedingt auch eine ehrliche Antwort: "Falls das die Bedingung ist, hier etwas zum Essen zu bekommen: Ja, also: Machen wir weiter?"
Die Stimme schnauft kurz und fragt: "Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"
"Ein schönes Entrecôte, blutig - also Englisch, könnte ich mir vorstellen und dazu ein Glas, wohltemperierten 1996er Spätburgunder, bitte"
"ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!"
"Machen Sie das, aber verschütten Sie dabei bitte nicht zu viel, von dem Wein."
"Schluss jetzt, Schalter zwei, vier Euro fünfzehn!"
Schon vorbei. Gerade, als es anfängt, lustig zu werden. Aber ich habe noch ein As im Ärmel. Ich zahle mit einem 200-Euroschein. "Tut mir leid, aber ich hab's nicht grösser."
PIEP!... Freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem."
Mit kaltem Blick lässt ein bemützter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen klappern.
Nicht mit mir, Freundchen! Ich will den Triumph! Zeit also fürs Finale:
"Kann ich eine Quittung bekommen?" fragte ich überfreundlich. "Ist ein Geschäftsessen."
- Sgt.4dr14n
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